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Mai-Andacht online



Corona weckt bei Kirchens enorme Kreativität. Wenn die Menschen nicht zum Gottesdienst kommen können, dann kommt der Gottesdienst halt zu den Menschen. Gottes Dienst dabei ist, dass ER es letztlich "machen" muss. Mensch und Technik liefern Rahmen und Möglichkeiten. Sie als Gottesdienstbesucher bringen die Offenheit dafür mit, sich auch am Monitor innerlich berühren zu lassen vom Zeugnis der Zuwendung Gottes zu uns Menschen.


In Maria hat Gott jemanden gefunden, die ihm (im weitesten Sinne) Rahmen und Möglichkeiten bot, selbst Mensch zu werden. Ihre unbedingt Offenheit hat es möglich gemacht.

Im Monat Mai steht sie besonders im Blick den Menschen. Wenn draussen die Schöpfung Freudensprünge macht, wenn die Natur üppig wuchert und blüht, dann zeigt sich sinnbildlich, wie gut er es mit unserer Welt meint. Maria hat durch ihr "Ja" zu Gottes Plänen dem Kommen Gottes in diese Welt als Mensch den Weg bereitet. Damit hat sie uns allen geschenkt, Anteil zu haben an der Fülle des Lebens, die er uns ja auch zugedacht hat.


Die Frauen der Andernacher Frauengemeinschaften haben sich für Ihre MaiAndacht mit der Gestalt Maria auseinandergesetzt. Mit ihrer Online-Maiandacht ersetzen sie die sonst gewohnte jährliche Wallfahrt nach Fraukirch und laden ein, Maria auch im eigenen Leben zu entdecken und auf die Spur zu kommen...




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